Rezension: Kölner Beiträge zur Sprachdidaktik, Heft 5/2007.Becker-Mrotzek, M./ Schindler, K. (Hrsg.)www.koebes.uni-koeln.de
Was ist KöBeS? Die Forschungsstelle der Universität
zu Köln liefert in loser Zeitfolge Zusammenstellungen von Arbeiten zur
Sprachdidaktik und Sprachentwicklung sowie Jahresberichte. In der hier
rezensierten Beitragssammlung werden die Ergebnisse der Sektion „Texte
schreiben“ des 16. Symposions Deutschdidaktik 2006 in Weingarten
zusammengestellt (Heft 5/2007, 8 Beiträge). Der Fokus der Beiträge ist
auf das Thema Schreibkompetenz und ihre Besonderheiten sowie Anforderungen gerichtet.
BECKER-MROTZEK und SCHINDLER eröffnen den fachwissenschaftlichen Diskurs mit ihrem Beitrag Schreibkompetenz modellieren.
Im Lichte der jungen Forschung über Bildungsstandards und
Qualitätssicherung im Unterricht (Stichworte PISA, zentrale
Abschlussprüfungen, Output-Orientierung) diskutieren die Autoren
OSSNERS (2006) Kompetenzmodell für den Deutschunterricht und entwickeln
einen Ausschnitt des Modells adaptiv weiter. Dabei konzentrieren sie
sich auf die Modifikation des Modellausschnitts Schreiben (motorisches Schreiben, richtiges Schreiben, Texte schreiben).
In gewohntem Stil holen die Autoren auf sprachlich hohem Niveau zum
Rundumschlag aus. Sie definieren den Kompetenzbegriff zunächst
linguistisch, dann pädagogisch, um schließlich die Termini wieder in
den Hintergrund treten zu lassen. Im Anschluss formulieren sie
Forschungsfragen und entwickeln das modellimmanente Schreibfeld weiter.
Auf diese Weise erhält der Leser/die Leserin einen fundierten Überblick
über die Forschung(sproblematiken). Jedoch werden die spannenden
Ansätze zur Hauptproblematik (Operationalisierbarkeit) der
Kompetenzstandards z. T. unbefriedigend behandelt. Sui generis ist dies
aus dem Forschungsstand zu begründen. Eine umfassendere Einordnung der
Problematik in den Kontext der Debatte wäre dennoch wünschenswert,
anstatt es lediglich bei der Erwähnung der KMK-Standards zu belassen.
Gleichwohl besticht der Beitrag durch den fachlichen Innovationscharakter. Der inhaltliche Anforderungsbereich beim Schreiben, verschiedene Wissenskategorien, die Anforderungsniveaus und die Schreibentwicklung
unter Einbeziehung der neueren Forschung bilden die Säulen der
Annährung an ein Modellkonzept, das in der Lage sein soll, Dimensionen
abzubilden. Gerade hier liegt die spannende Aufgabe der Forschung für
die unmittelbare Zukunft.
LUDWIG bezeichnet seinen Beitrag Vorüberlegungen zu einer Didaktik des Skripteschreibens
selbst als eine Skizze. Der Autor bewertet die tradierte Gliederung des
Arbeitsbereichs Schreiben (Texte schreiben, richtig schreiben) als
unzureichend und entwickelt einen neuen Aufgabenbereich des
Schreibunterrichts: das Skripteschreiben. Unter Rückgriff auf seine
taxonomische Modellierung des Schreibbegriffs aus dem Jahr 2003
differenziert LUDWIG zwischen der Produktion von Texten und der
Produktion von Skripten, indem er die Skriptproduktion über der
Textproduktion einordnet. Die Produktion von Skripten setzt
dementsprechend die Fähigkeit der Textproduktion (und die Beherrschung
weiterer vorgegliederte Taxono-miestufen) voraus. LUDWIG zeigt prägnant
den Unterschied zwischen Text- und Skriptproduktion auf: Der Text
bleibt immer dasselbe. Was sich verändert ist die Weise, in der er
dargestellt wird. Das Skript ist als darstellender Rahmen für den
eigentlichen Text zu verstehen.
Fazit: Der Autor bemängelt die Unzulänglichkeit der tradierten
Komptenzsystematiken und der KMK-Standards. Er unterteilt deshalb die
Aufgaben des Sprachunterrichts zunächst in die Dimensionen Buchstabenschreiben, Rechtschreibeübungen, Stilübungen und Aufsatzübungen, um sie letztlich um die Dimension Übungen im Skripteschreiben
zu ergänzen. Explizit erhebt LUDWIG hiermit einen Anspruch auf
Vollständigkeit in seiner Systematisierung, was gewagt erscheint.
Stiftet eine wissenschaftliche Trennung von Text- und Skriptproduktion
Erkenntnisgewinn? Lässt sich sogar eine eigene Didaktik begründen? Auf
die angekündigten weiteren Forschungsarbeiten zu diesem Thema bleibt
mit Spannung zu warten.
Im Aufsatz Welche Schreibkompetenz? Handschrift und Tastatur in der Hauptschule
lösen GRABOWSKI, BLABUSCH und LORENZ die klassische Zweiteilung von
Anlage und Umwelt in Bezug auf den Begriff der „Kompetenz“ zunächst
auf. Menschen mit gleichem Genotyp können sich in verschiedenen
Umwelten zu ganz verschiedenen Phänotypen entwickeln. Hieraus ergibt
sich die Berechtigung und zugleich die Herausforderung einer Didaktik
des Schreibens, wenn neben naturgegebener Intelligenz der Faktor Lernen
bedeutsamen Einfluss auf die Kompetenzentwicklung nimmt. Sprachliche
Kompetenzen werden als Metakompetenzen im Feld der Schlüsselkompetenzen
verstanden, auf die ein Individuum zurückgreift, um pragmatische,
sozial-kommunikative und strategische Lern- und Lebenssituationen zu
bewältigen. Aus diesem breit definierten Verständnis ergeben sich für
eine innovative Schreib(kompetenz)didaktik Leitfragen mit
Richtzielcharakter bei der Entwicklung geeigneter didaktischer Modelle:
Welche für das Schreiben spezifische Fähigkeiten müssen neu vermittelt
und aufgebaut werden? Welche didaktischen Komponenten aus
sprachunspezifischen Domänen besitzen Transferpotenzial?
Die empirische Blickrichtung der Autoren bleibt dem Leser/der Leserin
nicht verborgen. Mit der Deskription empirischer Untersuchungen zum
Vergleich handschriftlicher Leistungen mit Leistungen bei
Tastaturbenutzung (Schwerpunkt Hauptschule) setzen die Autoren die
empirische Brille auf. Doch wer einen mutigen Schritt in Richtung der
Schnittstelle zwischen Empirie und Didaktik erwartet, wird enttäuscht.
Einen echten Spagat zwischen Didaktik und Empirie durch konkrete
Schlussfolgerungen im Sinne diaktisch-normativer Aussagen wagen die
Verfasser nicht. Dennoch erscheint der Abschlussappell begründet: Wenn
Schreibprozesse verstanden werden sollen, müssen auch Schreib- und
somit Outputprozesse untersucht werden. Die Herausforderung liegt
darin, die Black Box Schreibprozess mit Leben zu füllen.
Einen interessanten Verlauf von textimmanenten Emotionsindikatoren in
der frühkindlichen Schreibentwicklung deckt POHL in seiner Abhandlung Emotionalität im frühen Schreiben – Von emotionaler Involviertheit zu emotionaler Involvierung
auf: Auf Basis einer Untersuchung beschreibt er einen parabelförmigen
und Textsorten übergreifenden Verlauf der „Kurve emotionaler Markierer“
innerhalb der untersuchten drei Phasen der Schreibentwicklung (zweites
bis viertes Schuljahr). Dabei ist die erste Entwicklungsphase durch
einen hohen Grad an subjektiver Betroffenheit und Emotionalität
gekennzeichnet (linker, oberer Rand der Kurve). Die zweite Phase
zeichnet sich durch eine deutliche Versachlichungstendenz aus (fallende
Kurve bis zum Wendepunkt). Hingegen kommt es in der dritten Phase
wieder zu einem deutlichen Anstieg des Grads an emotionaler Markierung
im Schreibprozess (rechter, oberer Rand der Parabel). Der
reorganisierte Einsatz emotionaler Merkmalsträger vollzieht sich in der
letzten beschriebenen Phase im Unterschied zur ersten Phase
kontrollier-ter, bewusster und textsortenadäquater. ![]()
Kritisch muss angemerkt werden, dass bei der zweidimensionalen
Darstellungsweise die dritte Dimension „Reorganisation“ in der letzten
Phase verloren geht. Diese konzeptionelle Schwäche ließe sich z. B.
durch eine Matrix bzw. einen weiteren Quadranten im Koordinatensystem
beheben. Außerdem werden die Fragen nach didaktischen
Schlussfolgerungen sowie der Erklärung des Phänomens und den
praxeologischen Funktionen im Primarstufenbereich durch die starke
Dominanz des deskriptiven Charakters kaum beleuchtet.
Argumentative Fähigkeiten in Schülertexten
stellt BÖHNISCH in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Er geht der
Frage nach, in welcher Weise Aussagen (Propositionen) in argumentativen
Texten verknüpft werden und eröffnet somit ein neues Untersuchungsfeld
innerhalb der Beitragssammlung. Auf der Basis verschiedener
argumentationstheoretischer Ansätze entwickelt der Autor ein Instrument
(Algorithmus) zur Erfassung und Darstellung von Argumentationsmustern
in Form eines Baumdiagramms. Vom zumeist erst zu rekonstruierenden
Anfangspunkt (Quaestio) ausgehend, müssen alle Aussagen eines
argumentativen Textes auf mögliche Antworten hin (Responsio)
ausgerichtet werden. Dabei lassen sich Aussagen als Argumente
(Anbindung mit weil), Bedingungen (Anb. mit falls), Folgerungen (Anb. mit deshalb) und Beispiel (Anb. mit z. B.)
differenzieren. Die Kategorie „Sonstige“ bildet den Abschluss der
Kategorisierung. Insgesamt besteht somit das Instrument aus drei
Elementen: Rekonstruktion der Ausgangsfrage, Rekonstruktion der
Äußerungen und Aussagen sowie Rekonstruktion der Aussagenverknüpfungen.
Interessierte Leser/innen sollten sich zum Verständnis des
Instrumentariums den Aufsatz zugänglich machen, weil der
Untersuchungsgegenstand auf ungewöhnliche Weise betrachtet wird.
Zu kritisieren bleibt aus methodischer Sicht, dass bei einer
Untersuchung von argumentativen Texten in der Real- und Hauptschule die
oben er-wähnte Kategorie „Sonstige“ immensen Anteil bei der
Identifizierung der Aussagen besitzt (HS: 39% und RS: 61%). Hier wird
die Schwäche des Instruments sichtbar, der Anteil ist unbefriedigend
hoch. Dessen ungeachtet erscheinen weitere Ergebnisse interessant: Z.
B. bedeutet ein Mehr an Verknüpfungen keinesfalls immer ein Mehr an
Kohärenz.
Hervorzuheben sind ebenfalls die Denkanstöße für die Sprach- und
Schreibdidaktik, die BÖHNISCH gibt, indem er dazu anregt, bereits
existie-rende Modelle zu modifizieren und neue Konzeptionen zu
entwickeln. Besonders erstrebenswert erscheinen bei der
Kompetenzentwicklung für „Problemlösewissen“ hohe Niveaustufen in einer
Taxonomie bis hin zur Reflexion der Argumentation. Hierbei stellen das
Wissen der Lernenden über Argumentation und Pro-aut-Contra-Übersichten
wichtige Zwischenziele dar.
MIELKE zeigt in ihrem Beitrag Die "normative Kraft des Prüfungsfaktischen“: Schreibunterricht im Zeichen des (Zentral-)Abiturs
das Spannungsfeld auf, in dem sich der Deutschunterricht durch die
Einführung zentraler Abschlussprüfungen befindet. Die Autorin bemängelt
die unzureichende Beachtung alltagsrelevanter Textmuster in Verbindung
mit neuen didaktischen Erkenntnissen im Deutschunterricht der
Oberstufe. Zugleich warnt sie vor einer Übergewichtung der reinen
Vorbereitung auf das Lösen von Abiturklausuren im Sinne eines
Teaching-on-the-test-Effekts.
Besonders spannend erscheint der Hinweis auf eine veränderte
psychologische Struktur durch zentrale Abschlussprüfungen: Der
NRW-Lehrplan besitzt zwar hinreichendes Potenzial für die Förderung
zahlreicher Kom-petenzen und bewusster didaktischer Entscheidungen,
jedoch droht durch angestrebte Auswertungsobjektivität und
Fremdkorrekturverfahren die Gefahr einer sachfremden Zielverfolgung
(Leistungsdruck, Rechtferti-gungszwang etc.). Dem begründeten Hinweis
der Autorin auf einen großen Anteil der knappen Unterrichtszeit für
formale Abiturvorbereitungen muss zumindest die durch zentrale
Abschlussprüfungen neu gewonnene Vorbereitungszeit für Lehrerinnen und
Lehrer gegenübergestellt werden, die zur Konzeption
didaktisch-fortschrittlichen Unterrichts genutzt werden kann.
Chancen durch das Zentralabitur bestehen insbesondere in der
Wahrnehmung einer Klausur als Schreibaufgabe und die damit verbundene
Einbettung des Schreibprozesses in die Unterrichtsthematik. Neuere
Lernmaterialien in Form von „Abitur-Trainern“ beziehen metakognitive
Prozesse mit ein und zerlegen den Schreibprozess in seine Komponenten.
Mit einem Fingerzeig auf die letztlich relative Relevanz der
Abiturklausuren und dem Aufruf, Reflexion über das Schreiben nicht an
den Grenzen der Abituraufgaben enden zu lassen, stellt MIELKE die
begründete Forderung zur Schaffung eines curricular implementierten
Gegengewichts z. B. in Form von Portfolio-Arbeiten auf.
KRUSE bringt in seinem Beitrag Schreibkompetenz
und Studierfähigkeit. Mit welchen Schreibkompetenzen sollten die
Schulen ihre Absolvent/innen ins Studium entlassen? das
gegenwärtige Dilemma der Bildungsstandards auf den Punkt: „Das Problem
der Bildungsstandards liegt [...] darin, dass es schwer ist, das
politisch/gesellschaftlich Erwünschte mit dem pädago-gisch Möglichen
und dem empirisch Messbaren zusammen zu bringen.“ (S. 119) Nicht
zuletzt durch diese Aussage und die Fähigkeit, die Leser/innen auf
angenehme Weise durch seinen Beitrag zu leiten, wird die Weitsicht und
Aufmerksamkeit des Autors deutlich, die ihn von seinen Mitstreitern in
diesem Sammelband z. T. deutlich abhebt.
Im ersten Teil des Aufsatzes verdeutlicht KRUSE drei Unbestimmtheiten,
die in der aktuell geführten Debatte oftmals untergehen bzw. ungeduldig
ausgeblendet werden: 1. Bildungsstandards haben häufig rein
enumerativen, deskriptiven und unrealistischen Charakter. 2.
Kompetenzen werden lösgelöst von didaktischen Modellen diskutiert. 3.
Geeignete Literalitätsmodelle existieren (momentan) nicht. Der
wissenschaftliche Aufwand, der betrieben werden muss, um zweckmäßige
Standards zu formulieren sowie Kompetenz- und Literalitätsmodelle zu
entwickeln, bedeutet letztlich, dass ein output-orientiertes und
institutionen-vernetzendes Bildungssystem erst wachsen muss. Es braucht
Zeit; Aktionismus oder „Goldrausch-Denken“ helfen nicht weiter.
Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung eines
Schreibkompetenzmodells für das wissenschaftliche (und studentische)
Schreiben in der Hochschule auf der Basis der Schreibdimensionen nach
KRUSE selbst. Herausragende Bedeutung kommt dem Geflecht der
Interdependezbeziehungen zwischen Fach-, Sprach-, Prozess- und
Sozialkompetenz zu. Auffällig ist die sinnvolle Einbettung der
Sprachkompetenz in fachexterne Kompetenzen. In der Folge schließen sich
didaktische Überlegungen an, wie bereits in der Schule die Grundlagen
für das wissenschaftliche Schreiben gelegt werden können. Die
verschiedenen Kompetenzen werden auf realistische Anforderungen und
Möglichkeiten in der Schule heruntergebrochen. KRUSE fordert
beispielsweise, den Schreibprozess in der Schule mit Hilfe von
Feedback-, Reflexions- und Überarbeitungsphasen zu trainieren und das
rekursive Schreiben auf diese Weise in den Unterricht einzubinden.
Leider bleibt der didaktische Blickwinkel dieser Abhandlung
ausschließlich auf die Vorbereitungsfunktion der Schule auf das
wissenschaftliche Schreiben gerichtet, was KRUSE jedoch selbst in
seinen abschließenden Schlussfolgerungen anführt. Berufliches,
künstlerisches und journalistisches Schreiben sind gleichermaßen
Bezugsgrößen, die weitere Überlegungen lohnenswert erscheinen lassen.
Fazit: Lesenswert!
Das Portfolio in der Ausbildung von
Schüler-Schreiberater/innen als Mittel zur Entwicklung von Wissen und
Können in der Textproduktion lautet die Überschrift des Beitrags
von BRÄUER. Er stellt das Portfolio als didaktisches Konzept vor und
gliedert es in die Diskussion um den Begriff des „nachhaltigen Lernens“
ein. Stark amerikanistisch geprägt unterteilt der Verfasser das
Lernmodul in sechs Ausbildungsabschnitte (S. 149):
Die Beitragssammlung zeichnet sich besonders durch den didaktischen
sowie fachwissenschaftlichen Innovationscharakter und Aktualitätsbezug
aus. Der Deutschunterricht und seine Didaktik werden im Spannungsfeld
von Bildungsstandards, politisch-gesellschaftlichen Einflüssen und
unterrichtskonzeptionellen Sichtweisen facettenreich beleuchtet.
Wissenschaftler/innen, Student/innen und Lehre/innen sind gleichermaßen
angesprochen. Hierbei können Didaktik-Muffel und innovationsresistente
Lehrer/innen vom anregenden Gehalt der Beiträge profitieren.
Im Hinblick auf die Ausgestaltung begründeter und reflektierter
Standards und geeigneter didaktischer Modelle bleibt die unmittelbare
wissenschaftliche Zukunft mit Spannung abzuwarten. Ich persönlich war
von dem Beitrag von KRUSE besonders beeindruckt. Die Konsequenzen der
Umorientierung eines Bildungssystems zur Outputorientierung müssen so
weitgehend wie möglich wissenschaftlich erforscht und antizipiert
werden. Blinder Aktionismus oder die Methode von Versuch und Irrtum
stellen denkbar schlechte Alternativen dar: Wir bilden Menschen aus. Rezensiert von Claudio Lavorgna. Jahr: 2007 |
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