Über die Zeitschrift SDV

SDV (Sprache und Datenverarbeitung - International Journal for Language Data Processing) ist die einzige gedruckte Zeitschrift zur Computerlinguistik im deutschen Sprachraum. 1976 von Winfried Lenders (Institut für Kommunikationsforschung und Phonetik, Universität Bonn) und Harald Zimmermann (Institut für Angewandte Informationsforschung, Universität Saarbrücken) gegründet, hat SDV seither die Geschichte der Linguistischen Datenverarbeitung und Computerlinguistik intensiv begleitet und mitgetragen. Heute, im vierten Jahrzehnt, ist SDV ein thematisch breit angelegtes Forum und Organ für aktuelle Forschungsergebnisse und Diskussionen aus der gesamten Computerlinguistik und benachbarten Wissenschaften. SDV erscheint zweimal jährlich. Alle Beiträge werden doppelt referiert. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Neuerscheinung

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Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) Heft 81/2012:

Sprache und Geld
(Hg.: Patrick Voßkamp & Ulrich Schmitz)

Geld, wie Sprache, ist eine ebenso einfache wie schwierige Angelegenheit. Jedes Kind erwirbt Sprache mühelos; doch später haben fast alle Menschen ihre liebe Not mit Missverständnissen und Schwierigkeiten, sich in unterschiedlichsten Situationen angemessen auszudrücken. Und Geld? James Buchan, langjähriger Korrespondent der Financial Times, meint, dass Geld „die Sprache darstellt, die nahezu jedes menschliche Wesen spricht und versteht“ (Buchan 1999:27).
Geld – eine Sprache? Obendrein die universale? Die in OBST 81 zusammengestellten Beiträge beleuchten speziell zwei Fragen: Was hat Sprache mit Geld zu tun? Und wie wird über Geld gesprochen?

 

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Neuerscheinung

Cover OBST 79

Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) Heft 80/2011:

Kommunikation und Interaktion im Unterricht
(Hg.: Christoph Bräuer & Jakob Ossner)

Das Heft vereinigt Beiträge, die Unterrichtskommunikation nicht nur unter einem funktionalpragmatischen, sondern auch unter einem didaktischen Aspekt beschreiben. Dabei spielt die Vielschichtigkeit von Unterricht, die als verschiedene Rahmung (Goffman) modelliert werden kann, eine wesentliche Rolle.
Neben allgemeinen Aspekten zur Unterrichtskommunikation werden der Erzählkreis als unterrichtliche Inszenierung, Aufgabenerklärung, Fachsprachlichkeit, Wahl der Unterrichtssprache sowie Aspekte der Mündlichkeit und des Leseunterrichts thematisiert.

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